Gesundheitsmanagement

Stressbewältigung

Zum Thema Stressbewältigung, Work-Life-Balance und bei beruflichen und privaten Herausforderungen können Sie sich an den externen Beratungsservice Corrente wenden - kostenlos, anonym und im Notfall rund um die Uhr.
Hier erhalten Sie weitere Informationen und die Zugangsdaten zum Beratungsservice Corrente

Kurse, Workshops und Informationsveranstaltungen zu den oben genannten Themen bietet Ihnen die Stabstelle Wissenschaftliche Weiterbildung.
Hier gelangen Sie zu den Kursen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Eine Übersicht über die Beratungsangebote an der CAU finden Sie im "who is who" auf dem Webauftritt der Personalentwicklung.

Informationen:

Stresssymptome: Wieso ist Stressbewältigung wichtig?

Zu den typischen Stresssymptomen gehören Niedergeschlagenheit, innere Unruhe, Erschöpfung und Schlafstörungen. Diese Anzeichen unterscheiden sich nicht wesentlich von Depressionen, weshalb Stress ein Einfallstor für Depressionen sein kann. 

Dauerhafter Stress mindert die Lebensqualität und erhöht das Risiko krank zu werden. So kann insbesondere langanhaltender psychosozialer Stress zu Herz-Kreislauferkrankungen (erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall), Diabetes mellitus Typ 2 und Magen-Darm-Erkrankungen (Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Entzündungen und sogar Magengeschwüren) führen. Außerdem ist chronischer Stress ein Risikofaktor für die Entwicklung von psychischen Erkrankungen wie depressiven Episoden, Angst- oder Essstörungen.

Damit es aber gar nicht dazu kommt, nutzen Sie rechtzeitig die oben aufgeführten Angebote und tun Sie etwas für sich!
Ideen finden Sie bei den "praktischen Tipps". 

Quelle: AOK (2020):  Stress. So krank kann er machen. Abgerufen am 16.06.2021, von https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/stress-so-krank-kann-er-machen/

Wie wirken Maßnahmen zur Stressbewältigung?

Verschiedene Studien belegen, dass Maßnahmen zur Stressbewältigung eine langanhaltende Wirksamkeit im Hinblick auf eine Reduzierung von körperlichen Risikofaktoren und Beschwerden sowie negativer psychischer Befindlichkeit (Ängstlichkeit, Depressivität) sowie einen Rückgang von Ärger- und Feindseligkeitsreaktionen erzielen. Außerdem konnte eine Verbesserung bei der individuellen Bewältigung von Stress nachgewiesen werden.

Quelle: GKV Spitzenverband (2020): Leitfaden Prävention - Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V. S. 82

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