Gesundheitsmanagement

Stresssymptome: Wieso ist Stressbewältigung wichtig?

Zu den typischen Stresssymptomen gehören Niedergeschlagenheit, innere Unruhe, Erschöpfung und Schlafstörungen. Diese Anzeichen unterscheiden sich nicht wesentlich von Depressionen, weshalb Stress ein Einfallstor für Depressionen sein kann. 

Dauerhafter Stress mindert die Lebensqualität und erhöht das Risiko krank zu werden. So kann insbesondere langanhaltender psychosozialer Stress zu Herz-Kreislauferkrankungen (erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall), Diabetes mellitus Typ 2 und Magen-Darm-Erkrankungen (Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Entzündungen und sogar Magengeschwüren) führen. Außerdem ist chronischer Stress ein Risikofaktor für die Entwicklung von psychischen Erkrankungen wie depressiven Episoden, Angst- oder Essstörungen.

Damit es aber gar nicht dazu kommt, nutzen Sie rechtzeitig die oben aufgeführten Angebote und tun Sie etwas für sich!
Ideen finden Sie bei den "praktischen Tipps". 

Quelle: AOK (2020):  Stress. So krank kann er machen. Abgerufen am 16.06.2021, von https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/stress-so-krank-kann-er-machen/

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